Die Mission ...

Wie werden wir eigentlich beurteilt, gemessen, vermessen, kategorisiert und schließlich individualisiert, um als ernsthaftes, existierendes Individuum erkannt zu werden?.

Hierbei liegt die zentrale Frage im erkennen jener Dinge, welche allen Statistiken und Analysen stets verborgen bleibt ... und es auch immer bleiben wird. "Die unbedingte Liebe zur Naivität".

Unbedingt bedeutet in diesem Fall keineswegs, dass es schon wieder um eine art Zwang oder Doktrin geht, sondern vielmehr eine native Hingabe zu elementaren Dingen.

Wir neigen stetes dazu alles messen und bemessen zu wollen ... in Zahlen, in Analysen, Statistiken und S-Verweisen ... u. v. m ...

Dabei geht es übergreifend doch gerade um jene Dinge die wir nicht messen oder kategorisieren können ... es geht dabei um uns selbst und wer wir sind, oder vielleicht einmal sein möchten.

So ist für mich der Traum ... sei es nun Tagtraum oder Nachttraum ... ein elementares "Element" dessen, was den Menschen und seine Idee ausmacht.

Wenn ich also sensibel vorgehe, dann erfasse ich eben jene Dinge außerhalb jeder Statistik und suche stets nach dem wahren Wesen einer Idee.

Das ist Naivität und stets der "Goldstandard" dessen was für einen Künstler erstrebenswert ist ... in jedem Fall.

Ja ... natürlich kann ein Künstler dies alles erfassen und zu einem positiven Ergebnis führen ... doch ist eben dieser "Workflow" auch mit sehr viel Arbeit und Hingabe verbunden, so dass ein direkter Vergleich zum messbaren Ergebnis meist ein wenig hinkt.